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Bajajs Arzt glaubt, dass die Politik der indischen Regierung gegenüber Fahrzeugen …

Der Hersteller der beliebten Motorrad-Submarke „Pulsar“ und der Geschäftsführer von Bajaj kritisierten die indische Regierung für ihre Entscheidung, ihre Position bei Elektrofahrzeugen zu ändern. Bajajs Geschäftsführer war besorgt über die Änderung der Position der indischen Regierung in Bezug auf die Zukunft des Verkehrssektors in Indien.

Rajiv Bajaj beschuldigte die indische Regierung, keinen gut strukturierten Plan zu haben, um Indiens Transportbedürfnisse zu befriedigen. Ihm zufolge sendet die Regierung weiterhin widersprüchliche Signale über Elektrofahrzeuge, was es dem Verkehrssektor erschwert, sich an eine vorgegebene Politik anzupassen.

Bajaj MD wiederholte die Stimme der gesamten Autoindustrie

Natürlich ist Dr. Bajaj nicht zufrieden mit der Art und Weise, wie die indische Regierung mit Dingen umgeht.

Jeder weiß, dass dies eine sehr schwierige Zeit für die Branche ist. Die Krise ist beispiellos. Es ist die Rede vom Verlust von Arbeitsplätzen in Höhe von 1 Million Arbeitsplätzen.

Bajaj MD Indien Regierung Pulsar 200NS

Das Problem, auf das sich Bajaj MD bezieht, begann im April 2017, als die BS4-Standards durch einen Gerichtsbeschluss umgesetzt wurden. Gleichzeitig kündigte das Gericht an, dass Indien die daraus resultierenden BS5-Standards ignorieren und stattdessen die BS6-Standards ändern werde.

Dies hat die Autohersteller zu der Überzeugung veranlasst, dass sie vor Ablauf der Frist im April 2020 an Emissionsstandards arbeiten müssen. Leider hat sich die Luftverschmutzung in Indien auf diesem Weg weiter verschlechtert und sollte berücksichtigt werden ernsthafte Aktion sofort.

Neue Konzepte wie FAME (schnellere Einführung und Herstellung von Elektrofahrzeugen) wurden eingeführt. Das Programm ermöglichte es der Regierung, insgesamt 10.000 Rupien auszugeben, um die Herstellung von Elektrofahrzeugen zu beschleunigen. Dies war jedoch ein spezifisches Problem für beide Räder.

Im Rahmen des Programms müssen zweirädrige Elektroräder eine Batterielänge von 80 km haben, um eine staatliche Finanzierung im Rahmen von FAME zu erhalten. Die meisten zweirädrigen Elektroräder haben nur eine Reichweite von 60 km, sodass mehrere Hersteller von zweirädrigen Elektrofahrzeugen keine staatlichen Anreize erhalten.

Dann kam die indische Regierung, nach 2025 alle Motorräder unter 150 ccm in Indien zu verbieten. Dies war ein weiterer Schock, da Unternehmen wie Hero und Bajaj stark darauf angewiesen sind, diese Fahrzeuge mit Gewinn zu verkaufen.

Nach dem jüngsten Unionshaushalt hat die Regierung nun die Steuern auf Benzin- und Dieselfahrzeuge verdoppelt. Gleichzeitig fordert die Regierung, dass die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Indien so schnell wie möglich wächst.

Der GST-Rat ist kürzlich zurückgetreten. 1. August senkte die Steuersätze für Elektrofahrzeuge. Die Elektrofahrzeugsteuer beträgt über 12% und wurde zuvor um 5% gesenkt. Die Steuer von 18% auf Ladegeräte für Elektrofahrzeuge wurde ebenfalls um 5% erhöht. Darüber hinaus war der Kauf von Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs wie Bussen steuerfrei.

Wie passt sich die Automobilindustrie an?

Dr. Bajaj sagte auch, dass Indien nur einer seiner Märkte ist und 90 andere Länder beliefert. Daher ist der Umgang mit verschiedenen Regierungspolitiken etwas, an das sie gewöhnt sind.

Bajaj hat einen kommenden Elektroroller namens Urbanite, der bald in Indien eingeführt wird. Darüber hinaus konkurriert das Unternehmen derzeit um die Herstellung seiner meistverkauften Motorräder, einschließlich Pulsar, das den BS6-Standards entspricht.

Bajaj MD Indien Regierung TVS Kreon

Andere Zweiräder wie TVS arbeiten aktiv an elektrischen Konzepten wie Creon und Hyrbid wie Zeppelin, um die FAME-Anforderungen zu erfüllen.

Auch Hersteller von Allradfahrzeugen leisten ihren Beitrag. Hyundai hat kürzlich den elektrischen SUV KONA zum Preis von 25,30 Rupien (ehemaliger Ausstellungsraum) auf den Markt gebracht. Das Unternehmen plant außerdem rund 2.000 Rupien, um in die Entwicklung erschwinglicher Elektroautos für Indien zu investieren.

Autohersteller wie Tata Motors, Mahindra & Mahindra und Maruti Suzuki arbeiten ebenfalls hart an Elektrofahrzeugen.

Nimm Fossilien

Derzeit gehen in der Autoindustrie eine Million Arbeitsplätze aufgrund mangelnder Verkäufe in der Branche verloren. Die derzeitige Situation in der Branche ist jedoch teilweise ein unabhängiges Unternehmen.

Im Laufe der Jahre wurden Emissionsnormen, einschließlich BS3 und BS4, immer wesentlich später als empfohlen eingeführt. Der Druck, die Umsetzung der Regeln zu verschieben, wurde immer von Lobbyisten der Autoindustrie ausgeübt.

Während der Umsetzung der bevorstehenden BS6-Standards forderten einige Vertreter der Automobilindustrie das Gericht auf, den Umsetzungstermin etwas später zu verschieben.

Die späte Umsetzung der Emissionsnormen BS3 und BS4 hat die Luftverschmutzung in Indien verschlechtert und die zehn am stärksten verschmutzten Städte der Welt derzeit in Indien. Wenn die Emissionsnormen rechtzeitig umgesetzt worden wären, hätte die Autoindustrie genug Zeit gehabt, auf Elektrofahrzeuge umzusteigen.

Derzeit ist die Umweltsituation jedoch nicht zu übersehen. Die Luftverschmutzung in Delhi und Mumbai wird auf rund 10,66 Milliarden US-Dollar geschätzt, was 70.000 Rupien entspricht.

Daher zeigt die derzeitige Flip-Flop-Politik der Regierung nur, dass es zu spät ist. Sie können nicht zwei Jahre auf eine Police warten. Stattdessen braucht die Regierung dringend Notfallpläne, je mehr desto besser.

Rajiv Bajajs starke Worte sprechen die Fakten an, aber nicht so deutlich oder laut wie die millionenschwere Bedrohung, die Indien verliert.