Beim Fahren besteht immer die Möglichkeit eines Unfalls. Spiegel, Sensoren und Airbags können jedoch viel dazu beitragen, UnfĂ€lle und TodesfĂ€lle zu verhindern. Hier kommt Volvo mit einer neuen Technologie ins Spiel, mit der Verkehrstote in Volvo-Fahrzeugen bis 2020 vollstĂ€ndig beseitigt werden sollen. Die schwedische Gruppe behauptet, dass bis zum Ende dieses Jahrzehnts Fahrzeuge der nĂ€chsten Generation in Computer integriert werden, die eine Vision von haben 360 Grad seiner Umgebung.
FĂŒr diesen Ansatz musste ein zentrales Sensor Fusion-Framework entwickelt werden, damit eine Reihe von Technologien wie Kamera, Radar und GPS den Datenaustausch effizienter verwalten können. Im Falle eines Unfalls (dh bevor er auftritt) veranlasst das System das Auto, einen Fluchtweg zu finden, das Auto automatisch zu bremsen oder zu fahren, um den Unfall zu vermeiden.

Das System sucht nach Radfahrern, FuĂgĂ€ngern und allen anderen Fahrzeugen, wĂ€hrend es ihre Bewegungen relativ zum Auto vorwegnimmt, und dies fĂŒnf Sekunden im Voraus. Auf diese Weise kann das System eine Warnung an den Fahrer senden, wenn ein Unfall wahrscheinlich ist und wenn der Fahrer die Warnung ignoriert, ĂŒbernimmt das Auto. Die Entwicklung der Technologie wurde im Rahmen des 4-jĂ€hrigen No Impact Car and Truck-Projekts von Volvo durchgefĂŒhrt, das im Dezember 2014 abgeschlossen werden soll.
Anders Almevad, Projektmanager beim Impact Cars-Projekt bei Volvo Cars, sagte: âWir haben einen wichtigen Schritt unternommen, um die Vision zu verwirklichen, dass bis 2020 niemand in einem neuen Volvo-Auto sterben oder schwer verletzt werden sollte. Technologie ist auch fĂŒr die Entwicklung autonomer Autos von entscheidender Bedeutung, die automatisch fahren und bremsen können, um Kollisionen mit Objekten in jeder Situation zu vermeiden. Unser Hauptziel ist es, verschiedene Arten von Unfallszenarien zu verhindern. Wir werden aber auch in Zukunft weiter daran arbeiten, Autos zu entwickeln, die sich an das einzigartige Verhalten jedes einzelnen Fahrers anpassen. â

Hoffentlich landen wir in einer Zukunft, in der Autos UnfĂ€lle selbst vermeiden können. Bis dahin drĂŒcken wir die Daumen!
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