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Diese neue „Momo Suicide Challenge“ auf WhatsApp treibt Jugendliche in den Selbstmord

Behörden in vielen Ländern haben damit begonnen, Eltern vor der beunruhigenden neuen Herausforderung „Momo“ auf WhatsApp zu warnen. Die Herausforderung beginnt, wenn ein Benutzer einen unbekannten Kontakt zu seiner WhatsApp-Liste hinzufügt. Bei diesem Kontakt ist ein erschreckendes und verzerrtes Skulpturenbild zu sehen. Nach dem Hinzufügen fordert der Kontakt den Benutzer dazu auf, sich selbst zu verletzen oder Selbstmord zu begehen, indem er eine Reihe von Herausforderungen abschließt.

Den Nachrichten zufolge soll der Gamecontroller auch behaupten, über die persönlichen Daten des Spielers zu verfügen, und damit gedroht haben, diese preiszugeben, wenn den Anweisungen nicht Folge geleistet wird. Das Bild hat ungewöhnliche Gesichtszüge und hervortretende Augen. Momo soll auch mit dem jüngsten Selbstmord eines 12-jährigen Mädchens in Argentinien in Verbindung gebracht werden. Dies fanden die Behörden heraus, als sie das Telefon des Mädchens entsperrten und sahen, dass sie alle ihre Aktivitäten filmte, bevor sie sich an einem Baum in ihrem Hinterhof erhängte.

Vor einiger Zeit erschien ein weiteres Spiel namens Blue Whale, das ebenfalls von vielen Menschen gespielt wurde und zum Grund für den Tod von fast 130 Menschen wurde. Blue Whale begann mit Facebook während Momo auf WhatsApp entstand. Saudi-Arabien verbot außerdem 47 Online-Spiele, nachdem zwei Kinder Selbstmord begangen hatten, nachdem sie an der Blue Whale Challenge teilgenommen hatten.

Der Grund für den Start dieser Herausforderung ist unbekannt, die Behörden warnen jedoch, dass der anonyme Absender auf Whatsapp möglicherweise die Absicht hat, Benutzerinformationen zu stehlen und dann zu Gewalt zu ermutigen. Der beste Weg, Ihre Kinder vor diesen Cybergefahren zu schützen, besteht darin, dafür zu sorgen, dass Kinder bis zu einem bestimmten Alter gemeinsame Geräte und Apps nutzen, die in jungen Jahren keine Gefahr für Ihre Kinder darstellen.

Bleibt gesund, Kinder!