Berylls Strategy Advisor, ein deutsches Automobilberatungsunternehmen, sorgte für Schlagzeilen, als es ankündigte, dass Elektrofahrzeuge möglicherweise nicht so sauber seien, wie angenommen wird. Die Organisation gab an, dass es darauf ankomme, wo die Elektroautos hergestellt würden. Die für den Bau der Batterien benötigte Energie hat zu einem enormen CO2-Fußabdruck geführt. Dr. Jan Burgard, geschäftsführender Gesellschafter bei Berylls, sagte: „Elektroautos scheinen das Allheilmittel zu sein und die Emissionen zu reduzieren 35 % Schließlich stoßen Elektrofahrzeuge beim Fahren kein Kohlendioxid aus, zumindest ist das eine weit verbreitete Meinung.“
Burgard sagte weiter: „Von der Box bis zum Rad verbessern sie die Situation jedoch nicht. Denn die Stromerzeugung, auch bei Elektroautos, ist in vielen EU-Ländern noch immer stark von fossilen Brennstoffen abhängig. Dem Klima ist es egal, ob das Kohlendioxid aus dem Auspuff kommt oder bei der Verbrennung von Braunkohle zur Stromerzeugung oder bei der Herstellung energieintensiver Batterien freigesetzt wird.“
Nach der Stellungnahme wiesen Kritiker darauf hin, dass man dem Bericht seines Analysten nicht völlig trauen könne, da es sich um eine Institution der Dieselindustrie handele. Um eine detaillierte Erklärung zu diesem Thema zu geben, hat Jason Fenske, Moderator des YouTube-Kanals Engineering Explained, seine Analyse zu diesem Thema angeboten. Die von Ihnen vorgebrachte Argumentation stützt sich auf wissenschaftliche Fakten und hat zudem einen direkten Erklärungsansatz. Sehen Sie sich dieses Video an, um herauszufinden, wie gut oder schlecht Elektrofahrzeuge sind!
