Eine 20-jÀhrige Frau wurde in Deutschland erwischt, als sie ein Autohaus betrat und versuchte, ein Auto im Wert von 15.000 Euro zu kaufen. Warum wurde sie verhaftet? Sie verwendete gefÀlschte Scheine, die mit einem billigen Tintenstrahldrucker auf altes Druckpapier gedruckt worden waren.
Die unbekannte Frau wurde am Montag in einem Autohaus in der deutschen Stadt Kaiserslautern erwischt. Sie wollte einen gebrauchten Audi A3 Baujahr 2013 kaufen. Alles verlief reibungslos; Unser ĂbeltĂ€ter fĂŒhrte die Inspektion des Wagens durch und nahm ihn sogar zu einer Probefahrt mit. Beim Bezahlen bot er jedoch ein BĂŒndel 50- und 100-Euro-Scheine an, die wie Monopoly-Geld aussahen, und nicht wie die tatsĂ€chliche WĂ€hrung.
Ein Mitarbeiter sagte deutschen Medien, er habe die Frau tatsĂ€chlich gefragt, ob sie Monopoly spielen oder ein Auto kaufen wolle. Als er jedoch merkte, dass ich es ernst meinte; Haben Sie die Polizei gerufen. Der Mitarbeiter sagte: âWir haben schon viele Betrugsversuche erlebt, aber bisher war niemand so dreist.â Ich fragte sie unglĂ€ubig, ob sie Monopoly spielen wollte.
Bei der Durchsuchung des Hauses des 20-jĂ€hrigen jungen Mannes, das sich in der nahegelegenen Stadt Pirmasens befand; Die Polizei fand einen normalen Tintenstrahldrucker, der ungeschnittene gefĂ€lschte Banknoten verwendet hatte, die auf herkömmlichem Papier gedruckt wurden. DarĂŒber hinaus fand die Polizei gefĂ€lschte Euro im Wert von 13.000 Euro. Berichten zufolge seien die Rechnungen so schlecht erstellt worden, dass niemand dadurch getĂ€uscht worden sei.
Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) kann GeldfĂ€lschung mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr geahndet werden. Im Gesetz heiĂt es: âHandelt der TĂ€ter beruflich oder als Mitglied einer an einer FĂ€lschungsaktion beteiligten Bande, betrĂ€gt die Freiheitsstrafe nicht weniger als zwei Jahre.â Der Versuch, Falschgeld auf den deutschen Markt zu bringen, wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fĂŒnf Jahren oder einer Geldstrafe geahndet.
