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Das MIT stellt einen Roboter vor, mit dem Sie Ihr Baby zur Welt bringen können

Wir alle wissen, dass Roboter die Welt, wie wir sie kennen, mit Lichtgeschwindigkeit erobern. Und wir sind gezwungen, uns auf Roboter mit heiklen Aufgaben wie Operationen zu verlassen, um unsere teuren Geräte zu transportieren. Aber dieser neue Roboter verlangt Vertrauen, dass selbst die überzeugten Anhänger der Technologie zweifeln werden!

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Nach den neuesten Forschungsergebnissen des MIT-Labors für Informatik und künstliche Intelligenz könnten Roboter möglicherweise in so wichtigen Funktionen wie der Entbindung Ihres Babys und der Zuweisung von Aufgaben in Arbeitsräumen eingesetzt werden. Roboter werden derzeit in Krankenhäusern eingesetzt, beschränken sich jedoch auf weniger kritische und alltägliche Aufgaben wie die Zuweisung von Medikamenten an Patienten. Aber können Roboter in einer kritischen Zeitsituation mit hohem Druck arbeiten und in der Lage sein, die Bedürfnisse des Patienten zu erfüllen und Zuordnungsentscheidungen zu treffen?

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CSAIL-Forscher am MIT haben in den letzten zwei Jahren an demselben Phänomen gearbeitet, um festzustellen, ob Roboter mehr als nur nützliche Begleiter sein und zu Echtzeitanwendungen beitragen können.

Derzeit experimentieren MIT-Forscher, um herauszufinden, ob ein Roboter als praktische “Ressourcenschwester” fungieren kann. Dies würde die Pflichten einer Krankenschwester einschließen, die in der Arbeits- und Entbindungseinheit arbeitet und auch dafür verantwortlich ist, andere Krankenschwestern mit der Patientenversorgung zu beauftragen.

Dies wird ein neuer Fortschritt in der Roboteranwendung sein, da dies eine sehr komplexe Umgebung und sehr harte Arbeit ist, so MIT-Professorin Julie Shah. Dies erfordert, dass Roboter in einer kritischen Zeitsituation effektive Entscheidungen treffen, beispielsweise um zu entscheiden, in welchen Raum ein Patient gebracht werden soll. Oder welche Krankenschwester sollte eine Kaiserschnittoperation durchführen? Alle diese Entscheidungen müssen in einem schnelllebigen und höchst unvorhersehbaren Umfeld getroffen werden.

In der Studie wurde ein Nao-Roboter verwendet, um von echten Krankenschwestern zu lernen, die Planungs- und Zuordnungsentscheidungen treffen. Anschließend wurden diese Informationen verarbeitet, um zu verstehen, warum sie diese Entscheidungen getroffen haben, um zu versuchen, einen Algorithmus zu lösen.

Der Roboter muss sich mit der Komplexität der Entscheidungsfindung befassen, die hinter der Zuweisung von Aufgaben an Krankenschwestern, der Planung von Pausen und vielem mehr steht. Vor diesen Entscheidungen sollten Kontrollen wie die Bestimmung der Verfügbarkeit von Krankenschwestern in der Wohnung, ihre Erfahrung in einem bestimmten Fall usw. berücksichtigt werden.

Anschließend testeten die Forscher den Roboter und seine Entscheidungen für Ärzte und Krankenschwestern in der Echtzeitumgebung des Beth Israel Deaconess Medical Center in Boston, USA. Bei BIDMC Boston wurde der Roboter anstelle einer Krankenschwester eingesetzt. die in der Regel 10 Krankenschwestern, 20 Patienten und 20 Räume gleichzeitig koordiniert. Die Ergebnisse dieser Experimente waren mehr als zufriedenstellend, da der Nao-Roboter in 90% der Fälle ähnliche Vorschläge machte wie Ärzte und Krankenschwestern heute.

Laut Professor Shah kann diese Technologie in zwei verschiedenen Szenarien eingesetzt werden. Es kann als effektives Schulungsinstrument für die Ausbildung von Krankenschwestern fungieren und auch verwendet werden, um im Laufe der Zeit bessere und effektivere Entscheidungen im Arbeitsbereich des Krankenhauses zu treffen und dadurch die Leistung und Effizienz der Operationen zu steigern.

Die Forschung wurde zuerst mit einem Computer-Support und dann mit einem Roboter durchgeführt, um die Leistung des Roboters mit den Krankenschwestern zu vergleichen. Laut Professor Shah, der auch eine ähnliche Studie zur Anwendung des gleichen Systems auf Raketenabwehrszenarien hat, stellten die Forscher keine übermäßige Abhängigkeit vom Roboter fest.

Wie finden Sie es, einem Roboter so wichtige und kritische Aufgaben anzuvertrauen? Geht die Technologie zu weit?

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