Die Spezifikationen des iPad Pro 2022 sind die leistungsstärksten aller Apple-Tablets. Zu seinen Vorteilen gehört die Möglichkeit, Videos im Dateiformat aufzunehmen ProRes in 4K bis zu dreißig Bilder pro Sekunde. Da das Modell jedoch nur über 128 GB internen Speicher verfügt, ist das Gerät bei gleicher Bildrate auf 1080p beschränkt.
Außer eigentlich … Die App Kamera das automatisch auf dem iPad Pro M2 installiert wird, bietet keine Aufnahme in ProRes. Nicht einmal, um sich mit seinen fortschrittlichsten Parametern zu befassen. Schwer zu erklären, insbesondere weil Apple nicht näher erläutert hat, was sich hinter dem Fehlen dieser Funktionalität verbirgt, obwohl dies auf der offiziellen Website erwähnt wird.
Eine Alternative im App Store
Die gute Nachricht ist, dass auf ProRes-Videos zwar nicht über die Kamera-App, wohl aber über Clients von Drittanbietern zugegriffen werden kann. Dies gilt insbesondere für das hervorragende FiLMiC Pro, das sich bereits bei der Erstellung hochwertiger Kurzfilme mit einem High-End-Tablet von Apple bewährt hat.
Darauf können wir wetten andere Redakteure Auch ein Nachholbedarf ist geplant, zumal Cupertino alle für die Entwicklung einer solchen Lösung notwendigen Daten bereitstellt. Bezüglich der nativen Verfügbarkeit von ProRes sollten Sie wissen, dass Sie davon auch in anderen Apple-Produkten wie dem iPhone 13 Pro Max, dem iPhone 13 Pro, dem iPhone 14 Pro Max und dem iPhone 14 Pro profitieren können.
Wählen Sie zum Filmen das iPad Pro
Heute ist das iPad Pro vielleicht das Beste dafür nach Produktion Handy, Mobiltelefon. Mit einem tragbareren Formfaktor als ein MacBook Pro wird das Tablet jetzt von dem noch leistungsstärkeren M2-Chip angetrieben als die vorherige Generation. Und das aus gutem Grund: Dieser Prozessor unterstützt jetzt Hardwarebeschleunigung für die Formate ProRes und ProRes RAW, was beim M1 iPad Pro nicht der Fall war. Eine speziell für diese Standards entwickelte Codierungs-Engine ist ebenfalls enthalten.
Der Preis muss jedoch bezahlt werden: zählen 1.069 € für die Basisversion mit 11-Zoll-Bildschirm, für mindestens 1.469 Euro mit 12,9-Zoll-Panel.
