Zeigen Sie Ihrer Frau dieses Stück, wenn sie Sie das nächste Mal wegen Ihrer „verrückten“ Sammelleidenschaft beklagt. Nick Mead, ein Panzersammler aus dem Vereinigten Königreich, erlebte die Überraschung seines Lebens, als er bei eBay einen gebrauchten ehemaligen Militärpanzer kaufte.
Er dachte, er sei fündig geworden, als er von der ehemaligen irakischen Armee einen Panzer vom Typ 69 zu einem günstigen Preis bekam. Er ahnte nicht, dass er tatsächlich fünf Goldbarren im Wert von 2,4 Millionen Dollar versteckt im Treibstofftank finden würde!
Mead besitzt ein privates Unternehmen, das Panzer und gepanzerte Fahrzeuge an Dramatiker und Filmemacher liefert, Themenpartys veranstaltet und gelegentlich Fahrunterricht gibt. Zu diesem Zweck erwarb er den Panzer, indem er bei eBay eine selbstfahrende Haubitze von Abbot und einen Lastwagen der britischen Armee im Wert von 37.000 US-Dollar eintauschte.
Mead und sein Mechaniker entdeckten etwas Maschinengewehrmunition im Fahrzeug, was seltsam war und sie zu der Annahme veranlasste, dass noch weitere Schusswaffen im Kraftstofftank versteckt sein müssten. Sie beschlossen, den Rest der Inspektion zu filmen, um jeden rechtlichen Verdacht zu vermeiden, und sie würden ihrem Glücksstern dafür danken, da sie nicht Munition, sondern fünf Goldbarren mit einem Gewicht von jeweils rund 12 Pfund aus dem Panzer holten!
Passenderweise wurde der Schatz zügig den Behörden übergeben. Medien spekulieren nun, dass es sich wahrscheinlich um Kuwait handelt, wo irakische Streitkräfte das Land bei der Invasion 1990 angriffen und ausplünderten. Sie mussten unter UN-Aufsicht 3.216 Goldbarren zurückgeben, aber diese fünf Barren könnten von jemandem versteckt worden sein, der sie nicht zurückbekommen konnte später.
Der Panzer von 1949 ist ein veraltetes mittleres Fahrzeug mit einem 100-Millimeter-Hauptgeschütz und einem 12,7-Millimeter-Maschinengewehr, das noch immer von vielen Armeen in Entwicklungsländern eingesetzt wird.
Der Wert der gefundenen Goldbarren wird auf 1,2 bis 2,4 Millionen US-Dollar geschätzt.
Es muss eine sehr schwere Entscheidung gewesen sein, sie abzugeben!
