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Es waren die 1930er Jahre, die Hochphase von Stalins Fünfjahresprogrammen, und der größte Teil der Sowjetunion war in verstaatlichte Industrieanstrengungen verwickelt, die auf drei gemeinsame Ziele abzielten: schwere Maschinen, Staatsfarmen und Waffen. Wenn wir auf die Geschichte blicken, sind wir entsetzt über das niedrige Niveau der Ingenieurleistungen, das auf einen Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und Wettbewerbsvorteilen zurückzuführen ist. Mehr als fünfzig Prozent der in den Massenproduktionsanlagen des Landes hergestellten Traktoren waren so stark kaputt, dass sie nicht repariert werden konnten. Das Gleiche galt für Autos und andere schwere Maschinen.
Nun glauben die meisten von uns, dass dies an den schlechten technischen Fähigkeiten der Sowjets lag, was überhaupt nicht stimmte. Die Sowjets förderten Innovationen und investierten stark in die Konstruktionstechnik. Was sie jedoch nicht erreichen konnten, war dieses lächerliche industrielle Wachstum von bis zu zweitausend Prozent in zehn Jahren ohne Rückschläge. Die meisten Arbeiter waren aus Angst motiviert und konnten ihre Arbeit nicht sehr gut erledigen. Die Qualität der sowjetischen Ingenieurskunst lässt sich an den technologischen Fortschritten erkennen, die sie in so kurzer Zeit erzielt haben. Sie entwickelten in rasantem Tempo Raketen, Motoren, Flugzeuge und Züge, um ihr unglaubliches Wirtschaftswachstum zu ergänzen. Hier ist ein Beispiel dafür, was sie getan haben:
Diese innovative Lokomotive wurde in den 1930er Jahren in der Union entworfen, um zu sehen, wie sich das Design auf die Motorleistung auswirkt. Schließlich gelang es ihnen, diese Form zu erreichen, und ihrer Meinung nach ermöglichte diese Konfiguration eine zusätzliche Beschleunigung von 200 bis 250 PS. Der Zug wurde unheilvoll „Joseph Stalin“ genannt und konnte Geschwindigkeiten von über 155 km/h erreichen, was angesichts der Ära, in der er erfunden wurde, überraschend ist. Verdammt, diese Maschinen sehen aus wie das eingefahrene Abbild eines modernen Hochgeschwindigkeitszuges! Es versteht sich von selbst, dass diese erstaunlichen Konstruktionsfortschritte auch bei der Entwicklung von Lokomotiven wie dem Typ 2-3-2 (P12 und 6998) zum Einsatz kamen.
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