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Social-Media-Plattformen reagieren nicht auf 89 % der antimuslimischen Beiträge: Bericht

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Laut dem aktuellen Bericht des Center to Counter Digital Hate (CCHR) haben Social-Media-Plattformen es versäumt, antimuslimische Beiträge zu überwachen. Alle großen Social-Media-Unternehmen, einschließlich Facebook,Instagram,TikTok, Twitter und YouTube haben es versäumt, auf 89 % der ihnen gemeldeten Beiträge mit antimuslimischem Hass und islamfeindlichen Inhalten zu reagieren.

Social-Media-Plattformen reagieren nicht auf antimuslimische Beiträge: Bericht

Im Jahr 2019 Facebook, Twitter und Goggle verpflichteten sich gemeinsam, der Forderung von Christchurch nachzukommen, terroristische und gewalttätige extremistische Inhalte aus dem Internet zu entfernen. Die Social-Media-Giganten erklärten, sie würden sich entschlossen dafür einsetzen, „alles Mögliche zu tun, um Hass und Extremismus zu bekämpfen, die zu terroristischer Gewalt führen“.

CCHR-Forscher meldeten 530 Beiträge mit verstörenden, voreingenommenen und entmenschlichenden Inhalten, die sich durch rassistische Parodien, Verschwörungen und falsche Behauptungen gegen Muslime richten.

Diese Beiträge wurden 25 Millionen Mal aufgerufen. Viele der missbräuchlichen Inhalte waren leicht zu erkennen und dennoch in Aktion. Der Bericht enthüllte auch, dass Instagram, TikTok und Twitter Erlauben Sie Benutzern die Verwendung von Hashtags wie #deathtoislam, #islamiscancer und #ragheadi. Die mithilfe der Hashtags verbreiteten Inhalte wurden mindestens 1,3 Millionen Mal aufgerufen.

In dem Bericht hieß es:

„Schlimmer noch, die Plattformen profitieren von diesem Hass und monetarisieren genüsslich die Inhalte, Interaktionen und die daraus resultierende Aufmerksamkeit und Aufmerksamkeit. Für sie ist Hass ein gutes Geschäft.“

Andererseits hat YouTube kürzlich den offiziellen Account von Dr. Israr Ahmed, einem renommierten Islamwissenschaftler, gekündigt. Der Kanal hat fast 2,9 Millionen Abonnenten und wurde außerdem mit dem Silbernen und dem Goldenen Button von YouTube ausgezeichnet. Er hat auch eine große Anhängerschaft aus Ländern in Südasien, dem Nahen Osten, Westeuropa und Nordamerika. Auch die Pakistan Telecommunication Authority (PTA) hat YouTube aufgefordert, den Kanal wiederherzustellen. Aber bisher wurde nichts unternommen.

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