Ein Forscherteam der Hokkaido-UniversitĂ€t in Japan hat ein ökologisches Material geschaffen, das flexibel, aber fĂŒnfmal stĂ€rker als Kohlenstoffstahl ist. Der âweiche, faserverstĂ€rkte Verbundwerkstoffâ wurde durch die Kombination von Polyampholyt mit einer gewebten Glasfaser hergestellt. Es ist ein Ă€uĂerst haltbares und flexibles Material. Aufgrund seiner Festigkeit und FlexibilitĂ€t eignet es sich fĂŒr eine Vielzahl von Anwendungen, von denen die beste darin besteht, die Belastung kĂŒnstlicher BĂ€nder und Sehnen zu unterstĂŒtzen.
Quelle: UniversitÀt Hokkaido.
Eine Vielzahl von Anwendungen erfordert den Einsatz von Hydrogelen, das können Softroboter oder Wundauflagen sein. Die Verwendung dieser Hydrogele war begrenzt, da Hydrogele immer weich sind, da sie hauptsÀchlich aus Wasser bestehen. Dieselben Hydrogele werden, wenn sie mit einem Glasfasergewebe verwoben werden, stÀrker als sogar Stahl. Festigkeit und FlexibilitÀt sind nicht die einzigen Vorteile von Hydrogelen; Sie haben den Vorteil, dass sie umweltfreundlich sind.
Dr. Jianinnovation erklÀrte:
âFaserverstĂ€rkte Hydrogele sind mit einem Wassergehalt von 40 Prozent umweltfreundlich.â
hinzugefĂŒgt
âDas Material bietet aufgrund seiner ZuverlĂ€ssigkeit, Haltbarkeit und FlexibilitĂ€t vielfĂ€ltige Anwendungsmöglichkeiten. Neben Mode- und Fertigungszwecken könnte es beispielsweise auch als kĂŒnstliche BĂ€nder und Sehnen verwendet werden, die starken Belastungen ausgesetzt sind.â
Dynamische Ionenbindungen zwischen Faser und Hydrogelen verleihen dem Material seine Festigkeit. In Kombination mit Glasfaser entsteht aus dem Gel ein zugfestes Material, das hundertmal stĂ€rker als Hydrogele, 25-mal stĂ€rker als das Glasgewebe, aus dem es besteht, und fĂŒnfmal stĂ€rker als Kohlenstoffstahl ist.
Dieses Material ist jedoch nicht das einzige, das stÀrker als Stahl ist, da Forscher von Zeit zu Zeit bereits mehrere Materialien mit vergleichbarer HÀrte entwickelt haben.
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